Die 5 besten, legalen Waffen zur Selbstverteidigung

Teddybären als Zeichen des Friedens

 „Tausend und eine Nacht und es hat Zoom Boom gemacht.“ – Klaus Lage, 1000 und 1 Nacht

Wir leben in verrückten und gefährlichen Zeiten. Waren uns terroristische Anschläge von bärtigen Säbelschwingern früher nur aus der Zeitung und Propagandaschau Tagesschau bekannt, so erfahren wir den Schrecken in Europa seit ein paar Jahren auch am eigenen Leib. England, Spanien, Frankreich, Deutschland. 

Immer waren es angeblich durchgeknallte Einzeltäter mit radikal, islamischen Hintergrund. Zum Glück waren die Täter noch nicht gänzlich reif für die Klapse. Geistesgegenwärtig packten die wandelnden Pulverfäßer brav den eigenen Personalausweis vor ihrer Bluttat mit ein. Wäre ja schade, wenn man nicht mehr feststellen könnte, wer denn nun die 72 Jungfrauen im Paradies bekommt. Und ein Personalausweis ist im Allgemeinen sowieso bekannt dafür, extrem robust zu sein und viele Strapazen auszuhalten. Bomben alle mal.

Man kann daher von den Anschlägen halten was man will. Manche Leute würden wohl behaupten, dass uns die Mainstream-Medien öfters mal die ganze Wahrheit vorenthalten oder gezielt desinformieren (siehe Terroranschläge vom 11. September).

Für die Leidmedien und unsere Regierung scheint jedoch eins völlig klar: Die ganzen schlimmen Verbrechen unserer neugewonnenen „Flüchtlingsfreunde“ sind nur Einzeltaten und haben rein gar nichts mit deren kulturellen und  reliogiösen Hintergrund zu tun.

Die Hauptursache für die fortlaufende Gewaltbereitschaft der „Flüchtlinge“1  sind die ganzen Skeptiker und Kritiker der Flüchtlingskrise, welche ebend nicht ihr Heim, ihre Frauen und Töchter, und den Teddybären ihres Kindes bereitwillig mit den „Goldnuggets“ teilen.

DU bist schuld! Warum meldest du dich nicht endlich als freiwilliger Flüchtlingshelfer und tust etwas gegen das ganze Leid der Neuankömmlinge? Tu etwas! Zumindestens für dein Gefühl der moralischen Überlegen- und grenzenlosen Wohltätigkeit.

Denn Helfen könnte man ja auch sinnvoller. Zum Beispiel direkt vor Ort in den Krisengebieten oder durch beständiges Hinweisen auf die wahren Fluchtursachen. Ist aber zu gefährlich. Und nicht so flauschig warm wie ein Teddybär. Aber ich komme vom Thema ab.

Kanzlerin der freien Welt

Als die Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutsche Grenze 2015 rechtswidrig öffnete und sämtliche Personenkontrollen in den Ruhezustand versetzte, fiel für jeden ersichtlich der erste  Startschuss der heutigen, sogenannten Flüchtlingskrise. Wie ein Virus breitete sich die Nachricht der Grenzöffnung über die bekannten Nachrichtenkanäle aus.

Notwendig. Menschlich. Zwei Schlüsselbegriffe der inhaltlich einseitigen Agenda unser Leidmedien.

Wegen ihrer großen „Menschlichkeit“ wurde Merkel noch im gleichen Jahr von dem Time Magazine zur Frau des Jahres 2015 gewählt: Kanzlerin der freien Welt. Eine wahre Ehrenfrau! Wie Kohl. Nur mit mehr Haaren auf dem Kopf.

Bewunderswerterweise handelte Angela Merkel einzig und alleine emotional und liess rationale Überlegungen bei ihrer Entscheidung der Grenzöffnung  ganz außen vor. 2 Warum sollte man auch erst einmal eine Infrastruktur und einen Plan für die Finanzierung hunderttausender, überwiegend ungebildeter Analphabeten aus fremden Teilen der Welt erarbeiten, wenn man doch intuitiv und spontan handeln kann? Und was denn eigentlich die Bewohner Deutschlands über diese zukunftweisende Entscheidung denken, interessierte die Verantwortlichen auch keine Spur.

„Wir schaffen das! Holt diese fremden Invasoren erst einmal nach Europa. Einen Plan zur Integration können wir uns dann immer noch später überlegen.“

Dieses Vorgehen hat doch schon einmal so gut geklappt, damals in der deutschen Nachkriegszeit mit dem Import türkischer Gastarbeiter. Und diese sind ja heutzutage auch alle hervorragend integriert, sprechen gutes deutsch und fühlen sich alleine dem Land Deutschland zugehörig.

Moderne Hexenjagd

Bei Menschen mit einem intakten Paar Augen und gesundem Menschenverstand machte sich von Anfang an Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik breit: Durch die unkontrollierte Flüchtlingsschwemme werde die Kriminalitätsrate steigen und die kulturellen Unterschiede würden die – sowieso schon vorhandenen – Probleme in der Gesellschaft langfristig nur noch weiter steigern. Besonders in den Kreisen der alternativen Medien wurden diese Prognosen und Befürchtungen detailiert dargelegt.

Die Bundesregierung reagierte abweisend. Mitte 2016 liess sie über ihre Kanäle der Massenmedien verkünden, dass es keine Fakten gebe, die die Behauptungen und Befürchtungen der kritischen Stimmen stützen würden. Die Kriminalitätsrate sei durch die Einwanderung nicht gestiegen. Keiner brauche sich Sorgen zu machen.

Ab diesem Zeitpunkt waren Kritiker der Flüchtlingspolitik für die Vertreter der Mainstream-Medien nur noch gefühlsleere, menschenverachtende Kinderfresser, die man in sämtlichen Talkshows und Tageszeitungen als das pure Böse darstellte. Alternative Bezeichungen: Nazi, AfDler, Reichsbürger, Rassist, Wutbürger, Pack. Nazi hat ich schon?

Super wie die Meinungsfreiheit in unserem Land funktioniert: faktenbezogene Kritik ist unerwünscht und mediale Verleumdung erlaubt. Ganz großes Kino.

Die Wendung

Anfang 2017 kam  dann die Wendung. Trotz aller Versuche die Wahrheit vor uns besorgten Bürgern zu vertuschen, musste die Bundesregierung in ihren offiziellen Zahlen (Polizeilichen Kriminalstatistik, PKS für das Jahr 2016) zugeben: Ja, es stimmt. Der Import der Flüchtlinge hat die Kriminalitätsrate erhöht. Und auch hier muss man noch anmerken, dass bei jedem Bericht zur Kriminalität in Deutschland die der BKA  offiziell veröffentlicht, folgender Sachverhalt gilt:

Personen mit einer Asylberechtigung…,

Menschen mit Flüchtlingsschutz…,

Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG… und

Menschen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz)…

…werden in den Kriminalitäts-Statistiken nicht erfasst. Round about sind das 600.000 Flüchtlinge, deren Gewalttaten in die offiziellen Statistiken nicht mit einfließen. Zahlreiche Messerstechereien, Körperverletzungen, Raubüberfälle, versuchter Totschlag und Mord werden somit unter den Teppich des Schweigens und Vertuschung gekehrt.

Und trotzdessen musste die Regierung zugeben, dass die Anzahl der Gewalttaten durch die neuen Flüchtlingen extrem gestiegen sind.

Es wird uns also nur die halbe Wahrheit erzählt, doch allein diese ist mehr als beängstigend. Wenn man dann noch die verschleierten Fälle reinrechnen würde…

Zusammenfassung

Die Kriminalität in Deutschland steigt seit ein paar Jahren erheblich und mein Sicherheitsgefühl sinkt.

Für mich war sehr schnell klar, das ich nicht kampflos das Opfer eines Überfalls sein werde. Wenn mich der oder die Täter schon sowieso erbarmunglos zusammentreten, kann ich auch gleich kämpfen. Mich mit legalen Waffen verteidigen. Um mehr Zeit zum Flüchten zu gewinnen. Ich bin halt kein durchtrainierter Straßenkämpfer. Ich sehe mich dadurch nicht als Feigling sondern als Realist. Einen direkten Faustkampf würde ich nur in den seltesten Fällen für mich gewinnen.

Es geht also primär darum, meine eigenen Fluchtchancen zu erhöhen.

Ich begab mich auf die Suche nach den besten, legalen Waffen zur Selbstverteidigung. Nach einiger Zeit der Recherche  wurde ich fündig und es haben sich folgende 5 Waffen als beste Möglichkeiten zur Selbstverteidigung herauskristallisiert.

Die 5 besten, legalen Waffen zur Selbstverteidigung

1. Kubotan

Der Kubotan ist ein kurzer Stock aus Aluminium, Metall oder Holz. Gezielt an den richtigen Köperstellen eingesetzt, kann er dem Gegner durch seine harte Verarbeitung erhebliche Schmerzen zufügen.

Ein großer Pluspunkt ist der niedrige Preis, die Bequemlichkeit („Ab in die Tasche und jut is.“) und das unauffällige Aussehen.

Einen Nachteil sehe ich darin, das der Kubotan eine Nahkampfwaffe ist, wodurch man sich zwangsläufig auf sehr kurze Distanz zum Gegner befinden muss.

Bei meinem Kubotan (Tactical Pen) ist neben der Stiftfunktion ebenfalls ein Glasbrecher integiert. Ein sinnvolles Feature und sicherlich nicht verkehrt, um auch aus anderen brenzligen Situationen zu entkommen (Brand in U-Bahn, Brand in Wohnung, usw.).

2. Schreckschusspistole

Vor meinem inneren Auge sehe ich schon alle Pazifisten unruhig werden. Eine Pistole? Oh mein Gott. Das ist doch lebensgefährlich! Kommt darauf an.

Als erstes muss man klar stellen, das eine Schreckschusspistole – trotz des Names – keine Pistole ist. Da keine Projektille verschossen werden, hat eine Schreckschusspistole zwar das Aussehen, aber nicht die Funktion einer richtigen Pistole. Sie ist eher ein effektives Spielzeug zur Abschreckung.

Zweitens: Sicher. Direkt auf den Körper aufgesetzt, kann der austretende Druck einer Schreckschusspistole ein Loch im Körper hinterlassen. Nur ist dieses Szenario völlig realitätsfremd.

Schließlich geht es in diesem Artikel um die Selbstverteidigung und nicht um Selbstjustiz. Man wird die Schreckschusspistole daher aus einiger Entfernung abfeuern. Der Schaden durch  den austretenden Druck der Scheckschusswaffe auf den Angreifer ist somit verschwindend gering bis völlig vernachlässigbar.

Kartuschen

Bei der Selbstverteidigung mit einer Schreckschuss geht es alleine um die Wirkung der abgefeuerten Kartuschen („Patronen“). Jede Kartusche hat einen eigenen Inhalt, welcher nach Betätigen der Schreckschuss freigegeben wird. Dabei kann man zwischen 5 Arten der Kartuschen wählen:

  • Knall / Platz: es wird ein lauter Knall erzeugt. Alleinige Wirkung der abschreckenden Lautstärke.
  • Schwarzpulver: erzeugt einen kräftigeren Knall als normale Knallkartuschen.
  • Blitz / Flash: es wird ein greller Blitz erzeugt, welcher den Angreifer blenden soll.
  • CS-Gas: der enthaltene Wirkstoff Chlorbenzalmalodinitril wirkt reizend auf die Schleimhäute des Angreifers (Nase, Augen, Mund). Bei 20% der Leute die unter Alkohol – und Drogeneinfluss stehen wirkunglos .
  • Pfeffer: der enthaltene Wirkstoff Nonivamid wirkt ebenfals reizend auf die Schleimhäute des Angreifers. Im Gegensatz zu CS-Gas wirkt der Pfefferwirkstoff bei sämtlichen Personengruppen.

Für die Selbstverteidigung würde ich nur Pfefferkartuschen wählen. Da diese bei den allermeisten Menschen wirken und gleichzeitig einen Knall abgeben, kann man sich die restlichen Kartuschenarten sparen.

Weihrauch HW 88

Nach längerer Recherche habe ich mich für dieses Revolvermodell entschieden. Durch den Einsatz von Aluminium – statt Stahlteilen ist der Revolver sehr leicht und stört nicht im Alltag. Er ist perfekt für die Hosen – und Bauchtasche. In den Kreisen der Schreckschussprofis geniesst der Revolver HW88 von Weihrauch einen sehr guten Ruf, was die Verlässlichkeit und Langlebigkeit angeht. Made in Germany. Fehlzündungen und Kartuschenklemmer sind aufgrund der Bauweise des Revolvers (fast) völlig ausgeschlossen.

Kleiner Waffenschein

Um in Deutschland eine Schreckschusswaffe in der Öffentlichkeit zu führen, benötigt man einen kleinen Waffenschein. Hier in Berlin hat mich der kleine Waffenschein 50€ gekostet. Die Bearbeitungszeit hat vom Antrag bis zur Aushändigung rund 5 Monate betragen. Wenn man den kleinen Waffenschein dann hat, ist er lebenslang gültig. Vorausgesetzt man lässt sich in Zukunft nichts zu Schulden kommen.


Den größten Vorteil einer Schreckschusswaffe sehe ich in der Möglichkeit sich schon aus mittlerer Distanz (2-3m) wehren zu können. Gleichzeitig setzt 1 Pfefferkartusche genauso viel Pfefferwirkstoff frei, wie der Inhalt eines ganzen Pfeffersprays. Da man mit einer Schreckschusswaffe jedoch in kürzester Zeit mehrere Kartuschen hintereinander abfeuern kann, erzeugt man eine erhebliche Konzentration an wirksamen Pfefferwirkstoff, mit der sich der Angreifer dann auseinanderzusetzen hat.

3. Taschenmesser

Messer sind nicht nur sehr gute Schneidewerkzeuge, sondern sie eignen sich auch zur Selbstverteidigung. Mit der richtigen Klingenlänge macht ein aufschnappendes Taschenmesser sofort einen abschreckenden Eindruck auf den Angreifer.

Leider ist der Einsatz eines Messers ziemlich oft „entgültig“. Es wird definitiv zum Blutvergießen kommen. Ob nun bei dir selber oder bei deinem Angreifer. Daher sollte man ein Messer als eine Art letztes Verteidigungsmittel ansehen und nur zum Einsatz bringen, wenn es wirklich um Leben und Tod geht.

Ich selber habe mir dieses Modell für den Heimgebrauch gekauft. Hervorragende Verarbeitung, sehr scharf, durch den Daumenschutz sicher in der Anwendung und ist die Klinge einmal eingerastet, lässt sich diese nur unter Einsatz extremer, gewaltiger Kraft wieder lösen.

Hier in Deutschland dürfen Spring-, Einhand-, Faust-, und Fallmesser in der Öffentlichkeit nicht mit sich geführt werden. Nähere Infos über erlaubte Messer findest du hier.

4. Pfefferspray / Tierabwehrspray

Auf das Gesicht zielen, den Knopf drücken, treffen und Wegrennen. Pfefferspray ist simpel zu bedienen, günstig in der Anschaffung und leicht zu transportieren. Da man bei der Anwendung kaum etwas falsch machen kann, bietet sich ein Pfefferspray auch sehr gut für Frauen an.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Verfügbarkeit: Pfefferspray ist mittlerweile auch in Drogerien wie DM erhältlich.

Ein Nachteil von Pfefferspray ist seine Anfälligkeit bei Wind. Bei Gegenwind bekommst du im schlimmsten Fall selber etwas von dem Pfefferwirkstoff ab. Man sollte daher immer ein Pfefferspray mit balistischem Strahl bevorzugen. Im Gegensatz zur anderen verfügbaren Pffersprays in der Variante „Spraywolke“ ist ein balistischer Strahl nicht ganz so windanfällig.

Ein weiterer Nachteil ist der Anwender selbst. Wenn man den Angreifer nicht trifft, hat das Pfefferspray keine Wirkung. Man sollte daher das Zielen vorher üben: Häng ein Blatt mit einem gezeichneten Kopf in deinem Garten auf. Das Blatt sollte 2-3m von dir entfernt aufgehangen werden. Nimm dir jetzt dein Pfefferspray und stell dich mit dem Rücken zum Blatt. Stell einen Timer auf 10 Sekunden. Sobald der Timer abgelaufen ist, drehst du dich blitzschnell um und zielst mit dem Spray auf den Kopf. Mit der Zeit wirst du nicht nur besser zielen, sondern auch selbstsicherer im Umgang mit einem Pfefferspray werden.

Ich persönlich habe mich für diese nachfüllbare und hochwertig verarbeitete Variante (zuzüglich einer zweiten Ersatzkatusche) entschieden. Dieses Modell ist die zugelassene Zivilvariante von dem selben Pfefferspray, welches auch Polizeibeamten in ihren Einsätzen benutzen.

In Deutschland ist Pfefferspray nur als „Tierabwehrspray“, daher für die Abwehr von angreifenden Tieren, erlaubt. Da man bei Notwehr aber jede geeignete Maßnahmen zum Schutze des eigenes Wohles ergreifen darf, kannst du Pfefferspray problemlos gegen angreifenden „Tiere“ in menschlicher Gestalt anwenden.

5. Körper

Ein sportlicher Körper ist in einer Situation der Selbstverteidung von Vorteil. Wenn man schneller als sein Gegenüber schlagen, boxen, rennen etc. kann, sollte eine erfolgreiche Flucht gelingen. Von besonders großem Vorteil und Wichtigkeit ist es in der Krisensituation aber auch mental fit zu sein.

Man sollte nicht naiv, sondern mit einem wachsamen Auge durch die Gegend laufen. Es geht nicht darum verängstlich und paranoid zu werden, sondern nur darum realistisch zu sein. Die Welt besteht nunmal nicht aus Einhörnern und rosa Zuckerwatte. Es gibt böse Menschen. Es gibt Gewalt auf der Welt. Der vertraute Fußweg sollte daher der neuen, dunklen Nebenstraße immer vorgezogen werden.

Hilfreich ist auch, wenn man ein mögliches Überfallszenario in seinem Kopf schon einmal durchspielt. Wohin wirst du rennen? Wie reagierst du? Wo genau sind deine Abwehrmöglichkeiten wie Pfefferspray, Schreckschuss etc. verstaut?

Dieses Gedankenspiel hilft dir im Fall der Fälle nicht ängstlich und gelähmt in eine Schockstarre zu verfallen, sondern aktiv zu handeln. Abwehren. Boxen. Schlagen. Rennen. Bis die Situation bereinigt ist und du in Sicherheit bist.

Notwehr in Deutschland

Hier in Deutschland sollte man auf der Hut sein und sich nicht alleine auf die erfolgreiche Aufklärungsarbeit und Gerechtigkeit der Justiz verlassen. Es gibt viele Fälle wo das eigentliche Opfer im Nachhinein zum Täter, und der Täter zum Opfer wurde. Wenn man mit einer Anzeige wegen Körperverletzung beglückt wird, nur weil man sich in einer Notsituation zur Wehr gesetzt hat, überlegt man sich zweimal die Polizei zu rufen.

Jeder Mensch der sich noch unvorbereitet und unbewaffnet durch Deutschland bewegt, ist meiner Meinung nach sehr naiv. Ich hoffe zwar selber nie eine Notlage zu geraten, wo eine Selbstverteidigung notwendig sein wird, aber falls es doch dazu kommt, bin ich zumindestens mit guten Selbstverteidigungswaffen ausgestattet. Egal was für Gesetze in einem Land herrschen, auf der Straße gilt nur das Gesetz des Stärkeren, das Gesetz des Überlebens.

Wenn es also heißt, „er oder ich“, werde ich mich immer für mein eigenes Wohl entscheiden. Dem Täter bedeutet mein Leben nichts. Im Gegenteil. Er trachtet danach mir Gewalt anzutun, um sein Ziel (Raub, Vergewaltigung, Wiederherstellung seiner „Ehre“) zu erreichen. Mein Wohlbefinden ist ihm scheißegal. Wie ein Wolf fresse ich daher lieber, als selber gefressen zu werden.

Und selbst wenn ich wegen einem „unangebracht“, harten Einsatz meiner Selbstverteidigungsmittel doch in den Knast komme, ist mir das vollkommend egal.

Denn ich lebe.

Immer noch.

 

  1. Flüchtlinge ≠ Asylanten („Wirtschaftsflüchtlinge“)
  2. Das ist natürlich überspitzt formuliert. Es existieren schon seit 2001 Pläne zur „Umgestaltung Europas“, siehe: http://www.un.org/esa/population/publications/migration/execsumGerman.pdf.

2 Kommentare

  1. Wie hieß es schon bei Postman, die Starken werden unterdrückt durch die Propaganda der Schwachen.

    • Daniel

      13. Oktober 2017 at 15:36

      Danke für deinen Kommentar, Hercules.
      Wen genau meinst du mit „die Starken“ und wen mit die „Schwachen“?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*